Schreibwerkstatt „Mythen und Märchen“

25Nov09

Am 6. und 7. November hat die Schreibwerkstatt „Mythen und Märchen“ im percussion local stattgefunden. Welche Bedeutung haben Märchen für unser Schreiben? Welche Rolle spielten sie in unserem Leben und sind die alten Mythen heute noch brauchbar? – das waren die Fragen, denen wir nachgegangen sind. Natürlich haben wir wieder viel geschrieben, eigene Märchen und Mythen. Aber wir haben auch viel gelesen. Zum Beispiel das Märchen „Von einem der auszog, das Fürchent zu lernen“ oder „Der Froschkönig“. Schöpfungsmythen aus fremden und eigenen Kulturen (Bibel, Edda, Sinti und Roma, Afrika) haben uns zu eigenen Texten angeregt. Manchmal waren wir selbst überrascht, was in uns und unseren Geschichten zu Tage trat.

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One Response to “Schreibwerkstatt „Mythen und Märchen“”

  1. Dies stammt nicht aus der Schreibwerkstatt „Mythen und Märchen“, sondern aus einer der zweiwöchig stattfindenden Mittwochswerkstätten. Es passt für meine Begriffe aber hier her. Eine Schreibübung am letzten Mitwoch lautete, einen Satz zu schreiben, in dem ein Buchstabe fehlt. Der Satz sollte trotz allem einen Sinn ergeben. Ich war erstaunt, was dabei zu Tage trat. Mir drängte sich folgender Satz auf, in dem allerdings zwei Buchstaben fehlen: In meiner Federasche bewahre ich einige Tropfen Lebstoff.
    Ist es nicht immer so, dass die fehlenden, die ungesagten, die unsagbaren, die verschwiegenen Buchstaben die stärksten sind? Und sind es nicht immer zwei?


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