Lyrikwerkstatt

18Mai09

Während der Lyrikwerkstatt am 16./17. Mai haben wir uns fast ausschließlich mit Gedichten beschäftigt. Los ging es mit automatischem Schreiben zum Thema Zeit. Die so entstandenen Texte haben wir reduziert, man könnte auch sagen: zusammengestrichen, bis nur noch die Kernaussage übrig blieb und damit ein Gedicht. Dann haben wir den Anfang aus Volker Brauns „Hörsaal“ zerschnippelt und geschaut, wie Zeilenbrüche diesen Prosatext verändern. Als nächstes wählte jede Teilnehmerin einen Vokal und schrieb nach dem Vorbild von Jandls „Ottos Mops“ ein Gedicht. Natürlich haben wir uns auch Zeit genommen, über mitgbrachte Texte zu reden. Mit Metrum, Rhythmus und Reim haben wir uns ebenso beschäfigt, wie mit Haiku, Elfchen und Limerick. Die kniffligste Aufgabe war die Nachdichtung eines Textes von Walter von der Vogelweide.

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