…ist keine Kneipe

…befindet sich an der Oder

…klingt gut

…ist musikalisch

…wird beschrieben


Termine Schreibwerkstätten 2012

 

Seelow, Gymnasium, Lesesaal                   15.00 bis 16.30 Uhr

4. Januar, 18. Januar

15. Februar, 29. Februar

14. März, 28. März

25. April

9. Mai, 23. Mai

6. Juni und weitere Termine ab Anfang August

 

Frankfurt (Oder), percussion local, Ziegelstraße 28

Schüler 16.00 bis 17.30 Uhr

Erwachsene        19.00 bis 20.30 Uhr

11. Januar, 25. Januar

8. Februar, 22. Februar

7. März, 21. März

18. April

2. Mai, 16. Mai, 30. Mai

13. Juni und weitere Termine ab Anfang August

 

Ein Tisch – 100 Geschichten

4. Januar und 18. Januar jeweils 18.00 bis 19.30 Uhr

 

Beeskow

Jeden dritten Samstag im Monat, 11.00 bis 17.00 Uhr

21. Januar, 18. Februar, 17. März, 21. April, 19. Mai, 16. Juni, 18. August, 15. September

20. Oktober, 17. November, 15. Dezember

 

In Planung: Pfingstwerkstatt Text und Musik in Rheinsberg für Jugendliche, voraussichtlich 24. bis 28. Mai

Schreibsommernacht, 23.Juni 2012, percussion local, 22.00 Uhr bis 4.00 Uhr am 24. Juni

öffentliches-live-schreiben zur Kurzen Nacht der Frankfurter Museen im Museum Junge Kunst 14. September, 18.00 bis 24.00 Uhr, Lesung der Texte im Oktober

Schreibwerkstat in Loccum, 21. bis 24. August, gemeinsam mit Peter Claus


Percussion local e.V. ist beteiligt am Projekt „Stummfilm“, in dem sich mehrere Jugendkunstschulen aus dem Land Brandenburg mit dem Fritz Lang Film „Frau im Mond“ beschäftigt haben. Unser Part besteht aus Musik und Text. Am 13.11.2011 ab 14.00 Uhr werden wir die Projektergebnisse in der Biosphäre Potsdam vorstellen.

Das Projekt wird u.a. gefördert von Kulturland Brandenburg.


Lesung im Museum Junge Kunst

Am Sonntag, dem 25. September um 15.00 Uhr findet in der Rathaushalle des Museums Junge Kunst eine Lesung mit Texten vom diesjährigen öffentlichen-live-schreiben statt. Während der „Kurzen Nacht der Frankfurter Museen“ haben sich wieder mehrere Autoren und Autorinnen aus Frankfurt (Oder), Berlin, Eisenhüttenstadt und Beeskow im Museum Junge Kunst getroffen, um zu schreiben. Aus den Werken, die sie unter den Augen der Ausstellungsbesucher zu Papier gebracht haben, wird nun gelesen. Da sich viele der Texte auf die ausgestellten Kunstwerke beziehen, wird die Lesung gleichzeitig eine besondere Führung durch die Ausstellung „Blicke und Gesten“ mit Porträts aus der Sammlung des Museums Junge Kunst sein.

Das Projekt wird gefördert durch das Kulturbüro der Stadt Frankfurt (Oder)

Eintritt: 4,00 Euro, Ermäßigungen laut Entgeltordnung


Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.

A. Einstein

Termine percussion local 2. Halbjahr 2011  

 

  1. Regelmäßige Treffen von Schreibgruppen,
    Einstieg jederzeit möglich, Kosten: 80 Euro pro Halbjahr

  • Kreatives Schreiben für Erwachsene im percussion local,
    Ziegelstraße 28, 15230 Frankfurt (Oder)
    mittwochs, 14tägig, 19.00 bis 20.30 Uhr
    24.8., 7.9., 21.9., 19.10., 2.11., 16.11., 30.11., 14.12.2011, 11.1.2012, 25.1.2012
  • Kreatives Schreiben für Kinder im percussion local,
    Ziegelstraße 28, 15230 Frankfurt (Oder)
    mittwochs, 14tägig, 16.00 bis 17.30 Uhr
    24.8., 7.9., 21.9., 19.10., 2.11., 16.11., 30.11., 14.12.2011, 11.1.2012, 25.1.2012
  • Kreatives Schreiben für Jugendliche in Seelow in der Schulbibliothek des Gymnasiums auf den Seelower Höhen
    mittwochs, 14tägig, 15.00 bis 16.30 Uhr
    31.8., 14.9., 28.9., 26.10., 9.11., 23.11., 7.12., 21.12.2011, 4.1.2012, 18.1.2012
  • Offene Schreibwerkstatt Beeskow, Burg Beeskow
    jeden dritten Samstag im Monat, 11.00 bis 17.00 Uhr
    20.8., 17.9., 15.10., 19.11., 17.12.2011
    Die Teilnahme an der Beeskower Schreibwerkstatt ist kostenlos, da sie vom Förderverein der Burg Beeskow finanziert wird.
  1. Projekte, zeitlich begrenzt

  • Projekt „1 Tisch – 100 Geschichten“
    mittwochs 14tägig, 18.00 bis 19.30 Uhr
    31.8., 14.9., 28.9., 26.10., 9.11., 23.11., 7.12., 21.12.2011, 4.1.2012, 18.1.2012
    Zehn Mal decke ich den Tisch im percussion local. Zehn Mal lassen wir uns von dem, was auf dem Tisch steht, zu Texten inspirieren. Zehn Mal lesen wir uns die Geschichten, die der Tisch uns zuflüsterte vor. Alle Texte werden gesammelt und gegebenenfalls veröffentlicht.
    Kosten: 5 Euro pro Termin, Teilnahme ohne Voranmeldung möglich
  • Öffentliches-live-schreiben
    9. September 2011, 18.00 – 23.30 Uhr, Museum Junge Kunst Frankfurt (Oder)
    Lesung am 25. September um 15.00 Uhr, Anmeldeschluss: 26.8.2011
    Während der kurzen Nacht der Frankfurter Museen sitzen wir in der Ausstellung des Museums Junge Kunst und schreiben unter den Augen der Öffentlichkeit. 14 Tage später wird eine Auswahl der Text ein einer öffentlichen Lesung, die zugleich eine besondere Führung durch die Ausstellung ist, von den Autoren gelesen.
    Kosten: keine, da Förderung durch das Kulturbüro Frankfurt (Oder)
  • Projekt Stummfilm im Verbund mit weiteren Jugendkunstschulen des Landes Brandenburg
    24. und 25. September percussion local und 11. bis 13.November, Potsdam
    Schreiben wie im Film und sich mit anderen Jugendlichen treffen, die tanzen, Fotos machen, trommeln, Drucken usw.
    Kosten: 40,00 Euro, Förderung durch Kulturland Brandenburg und weitere Unterstützer, Anmeldeschluss: 30.8.2011
  • Deutsch-polnische Schreibwerkstatt für Jugendliche im ehemaligen Konzentrationslager Sachsenhausen
    3.10. bis 7.10.2011 mit Unterkunft in der IJBS Haus Szczypiorski
    deutsche und polnische Jugendliche beschäftigen sich mit der Geschichte des ehemaligen Konzentrationslagers Sachsenhausen, schreiben und fotografieren. Schwerpunkte sind die Biografien von Andrzej Szczypiorski und Peter Edel sowie die Fälscherwerkstatt. Wir erstellen eine Internetpräsentation der Arbeitsergebnisse.
    Kosten: 100,00 Euro, Förderung durch verschiedene Unterstützer,
    Anmeldeschluss: 15.9.2011
  • Schreibwerkstatt Text und Musik für Jugendliche in Zusammenarbeit mit schreibende Schüler e.V.
    22. – 23.10.2011 jeweils 10.30 Uhr bis 18.00 Uhr, Anmeldeschluss: 29.9.2011
    In dieser Werkstatt geht es um mehr als Liedtexte. Es werden Texte entstehen, die durch Musik angeregt sind und Texte, die musikalische Formvorgaben aufgreifen.
    Kosten: ca. 40,00 Euro, Unterstützung: Arbeit & Leben und schreibende Schüler e.V.
    Achtung! Der Ort, an dem die Werkstatt stattfindet, steht noch nicht fest.
  • Projekt fabula casa, Schreibwerkstatt Mythen und Märchen
    (Projektleitung Ines Gerstmann)
    1. August, 16.00 Uhr Projektstart im percussion local

5. -6. November 2011 jeweils 10.30 bis 18.00 Uhr
Was sind Mythen, was sind Märchen? Welche Überlieferungen sind uns geläufig? Wie können wir diese uralten Texte für unsere Geschichten verwenden? Ist es möglich neue Mythen und Märchen zu schreiben?

  • Schreibwerkstatt „Ich“ autobiografisches Schreiben – Methoden und Selbstversuch
    20.11., 27.11., 28.11. jeweils 10.30 bis 18.00 Uhr, Anmeldeschluss: 1.11.2011
    eine Weiterbildung für Schreibdozenten und alle, die es werden wollen
    Kosten: 60,00 Euro, Förderung durch Arbeit und Leben e.V.
  • Schreibwinternacht
    10. Dezember 2011, 16.00 bis 22.00 Uhr
    percussion local, Ziegelstraße 28, 15230 Frankfurt (Oder)
    Vom Einbruch der Dunkelheit bis in die Nacht hinein schreiben. Wissend, dass bald wieder hellere Tage anbrechen.
    Kosten: 10,00 Euro und ein Beitrag zum Buffet, Anmeldeschluss: 25.11.2011

Weitere Informationen bei Carmen Winter unter dichterlandschaft@t-online.de oder Tel. 0335-5005056 und unter www.percussionlocal.worpress.com


Wer am 18. Juli abends in der Frankfurter Innenstadt unterwegs war, hat vielleicht auf einer Bank, auf einem Tisch oder Stuhl ein Buch gefunden. Eingepackt in einer Plastiktüte, mit einem Flyer von percussion local e.V., einem Aufkleber von www.bookcrossing.de versehen und ein paar erläuternden Zeilen. Insgesamt 18 Bücher wurde an diesem Abend in der Innenstadt verteilt, ausschließlich Werke von Heinrich von Kleist, dessen 200. Todestag in diesem Jahr begangen wird, neue Bücher und gebrauchte.

Die Kreativschule percussion local e.V. will mit der Aktion dazu anregen, Kleist zu ehren, indem man ihn liest. Man kann gleich dort, wo man das Buch findet, ein paar Zeilen lesen und dann das Werk für den nächsten Finder zurück lassen, man kann es aber auch mit nach Hause nehmen und von der ersten bis zur letzen Zeile lesen. Die Akteure freuen sich, wenn die Finder im Internet eine Notiz hinterlassen und wenn die Bücher nach dem lesen weitergegeben werden.

Die Aktion will auch deutlich machen, dass mit wenig Aufwand fast jeder Frankfurter etwas zum Kleist-Jahr beitragen kann. Es muss nicht immer mit offiziellen Verlautbarungen, Kleist-Porträt und Kleist-Blau einher gehen. Aktionen von unten, aus der Bevölkerung können die Geburtsstadt des Dichters in Sachen Kleist noch interessanter machen. Dass seine Werke gelesen und gespielt werden, war Kleist vermutlich sowieso am wichtigsten.

Lesen kann man überall und Bücher müssen nicht immer in Bibliotheken oder Buchhandlungen verwahrt werden. Sie dürfen mitgenommen werden auf Reisen, in die Badewanne, auf den Campingplatz. Wartezeiten lassen sich hervorragend mit Lesen verbringen und dümmer wird man dabei auch nicht, jedenfalls nicht, wenn man Heinrich von Kleist liest.

Die Aktion wird fortgesetzt, bis zum Ende des Kleist-Jahres werden immer wieder Bücher in die Frankfurter Wildnis entlassen.


Buchsponsoren gesucht für das Projekt „Klasse Bücher“ -
Schüler empfehlen Schülern aktuelle Jugendbücher!

 

Lesen gilt als Schlüsselkompetenz für einen erfolgreichen Start in die Ausbildung. Das Bücher lesen ist aber heutzutage einem starken Wettbewerb mit anderen Freizeitangeboten ausgesetzt. Dabei gibt es wunderbare, spannende und leicht lesbare Bücher für Jugendliche.

 

Deshalb braucht es attraktive und vor allem jugendgerechte Leseförderprojekte. Mit „Klasse Bücher“ haben wir ein Projekt für Frankfurt (Oder) gefunden. Schon dreimal hat es erfolgreich stattgefunden.

 

Das Kulturbüro der Stadt unterstützt „Klasse Bücher“ 2011 wieder mit einem Zuschuss. Aber die Mittel reichen nicht aus, um Bücher für etwa 120 Schüler kaufen zu können. Deshalb wenden wir uns an Sie.

 

Unterstützen Sie dieses Leseförderprojekt für Jugendliche. Auch eine geringe Geldspende kann weiterhelfen.

 

Das Projekt in kurzen Worten:

Am Leseprojekt „Klasse Bücher“ nehmen fünf 7. Klassen der Ulrich von Hutten Gesamtschule, des Gauss-Gymnasiums und des Karl-Liebknecht-Gymnasiums teil. Die etwa 120 Mädchen und Jungen sind die Kritikerjury.

 

Zum Lesestart Mitte Mai wird an jeden Schüler ein Buch ausgeteilt. In einer Klasse werden fünf Titel einer Auswahlliste aus 30 aktuellen Büchern im Taschenbuchformat bewertet. Die Schüler lesen innerhalb von sechs Wochen mindestens drei Bücher. Dann punkten sie die Bücher. Der Titel mit den meisten Punkten wird das „Klasse-Buch“ dieser Klasse.

In einer Abschlussveranstaltung stellen vier Schüler jeder Klasse ihr „Klasse-Buch“ vor. Fünf Bücher werden also von Jugendlichen anderen Jugendlichen empfohlen. Die Liste der prämierten Bücher wird anschließend in Schulen und Jugendeinrichtungen ausgehängt.

 

Zur Abschlussveranstaltung am 27. Juni 2011, werden alle beteiligten Schüler und weitere Gäste eingeladen. Die Frankfurter Medien sind vertreten, Verantwortliche aus Kultur und Bildung anwesend. Moderiert wird die Veranstaltung von dem Berliner Schauspieler und Jugendbuchexperten Frank Sommer (Infos unter www.eventilator.de).

 

Das Projekt soll in den nächsten Jahren weitergeführt werden. Schon jetzt sind neben den bereits Genannten auch die Stadt- und Regionalbibliothek und die Buchhandlung „Ulrich von Hutten“ am Projekt beteiligt.

 

Sie können dieses Projekt unterstützen. Denn für die Buchkäufe benötigen wir noch eine Summe von ca. € 1.000,-. Ihre Unterstützung – auch eine geringere Summe – hilft dem Projekt und der Leseförderung von Frankfurter Jugendlichen.

 

Natürlich werden Sie namentlich erwähnt und es wird eine Spendenquittung ausgestellt.

 

Außerdem: Die Bücher gehen nach Ende des Projektes in den Bestand der Stadt- und Regionalbibliothek Frankfurt (Oder).

 

Auf Ihre Hilfe setzen wir, denn Lesen macht Freu(n)de!

 

Bitte überweisen Sie ihre Spende auf das Konto von percussion local e.V. bei der Commerzbank Frankfurt (Oder), BLZ: 170 800 00, Kontonummer 41 940 107 00.

Diese Diashow benötigt JavaScript.


Ausfall

21Jun11

Die Schreibwerkstatt „ICH“ am 2./3. Juli fällt aus.


13Jan11

Termine percussion local 2011

Hier die Termine für 2011. Ich hoffe, mich nicht allzu oft vertippt zu haben. Es gibt eine neue regelmäßige Schreibwerkstatt in Beeskow, einen Volkshochschulkurs, ein Schreibwochenende für Kinder und eines für Erwachsene und Schreibwerkstätten in Rheinsberg, Loccum, Sachsenhausen und Auschwitz. Weitergführt werden die Schreibsommernacht, das öffentliche -live-schreiben und die Schreibwinternacht.



Am 17. April haben die Cranach-Schule Wittenberg, die Galerie Sonnensegel aus Brandenburg an der Havel und percussion local gemeinsam zu einer Tagung unter dem Motto „Die Jugend – Saatgut eines Staates“ nach Wittenberg eingeladen. Mehr als 60 Gäste – Pädagogen, Schüler und Künstler – nahmen an der Tagung teil. Sie hörten Vorträge von Friedrich Schorlemmer, Prof. Katharina Braun, Margret Rasfeld, Prof. Josef Walch, sahen Improvisationstheater der Schotte aus Erfurt, Hermann Naehring an der Taiko und Schüler aus Wittenberg mit Theaterszenen zum Schulalltag. Am Ende der Tagung zogen alle auf den Wittenberger Marktplatz zum Melanchthon-Denkmal. Dort wurde ein Dialog mit Melanchthon, dessen 450. Todestag gerade begangen wird, geführt und der folgende „Ruf aus Wittenberg“ verlesen.

Deshalb fordern wir

ein kräftiges Bekenntnis der Politiker in Bund, Ländern und Kommunen und rufen:

1.Ruf

Wir wollen eine  gesellschaftliche Wertschätzung von Bildung im Allgemeinen und kultureller Bildung im Besonderen – sowie die Wertschätzung aller darin Tätigen.

2. Ruf

Es geht voran, wenn für die Entwicklung einer jeden Gesellschaft Phantasie und Kreativität öffentliche Anerkennung finden.

3. Ruf

Wir nutzen die neuesten Erkenntnisse aus der Hirnforschung und setzen uns deshalb für eine frühest mögliche kulturelle Bildung ein. Bildung von Anfang an und für alle !

4. Ruf

Es geht voran, wenn die kulturelle Bildung von Kindern und Jugendlichen zur Pflichtaufgabe mit kontinuierlicher finanzieller Förderung durchgesetzt wird. Damit wird ein freier Zugang für alle Bevölkerungsschichten zur Kulturellen Bildung ermöglicht.

5. Ruf

Wir gehen dann voran mit der Umsetzung einer besseren Bildung bei einer Förderung von positiven Modellen  in allen Sparten, also in Musik, Theater, Tanz, bildender Kunst, Literatur und modernen Medien.

6. Ruf

Wir bekennen uns zu Anstrengung und Tiefgang, Bedeutungsanspruch und Qualität, Neugier und Denken statt Gedankenlosigkeit  als förderungswürdige Elemente der kulturellen Bildung sowie zum Entwickeln von Stärken statt Eventkultur und „Bulimie – Lernen“; dies braucht kontinuierliche Förderung von nachhaltigen Projekten. Dann erübrigt sich ein immer neuer Ruf nach Innovation und neuen Höhepunkten.

7. Ruf

Das alles machen wir in gemeinsamer Arbeit von Mitarbeitern aus der kulturellen Bildung, mit gut ausgebildeten LehrerInnen und ErziehernInnen, denen ausreichend Zeit für ihre Bildungsaufgabe eingeräumt wird, mit neugierigen Eltern und einer Öffentlichkeit, die die Not im Bildungsbereich wahrnimmt und die Zeit für gekommen hält, daran endlich etwas zu ändern.

8. Ruf

Wir fordern das Ende des föderalen Bildungsdschungels und ein Ministerien übergreifendes Handeln von Rostock und Flensburg bis Dresden und München.

9. Ruf

Wir beklagen die Qualität in der Ausbildung von Pädagoginnen und Pädagogen, für die das Studium keine dritte Wahl sein darf, denn wir brauchen in allen Bereichen der Bildung gut ausgebildete Lehrkräfte und ErzieherInnen, die ihren Beruf mit Hingabe und Wissen ausüben.

10. Ruf

Wir sind willens und bereit, bei einer zeitgemäßen Förderpolitik, die unsere Jugendkunstschularbeit gesetzliche verpflichtend festschreibt, alle von uns entwickelten notwendigen Qualitätsstandards deutschlandweit zur Wirkung zu bringen.

11. Ruf

Mit Kunst und Kultur schöpfen wir aus dem Reservoir unserer gesellschaftlichen Wirklichkeit und gestalten diese. Eine vernünftige Kultur- und Bildungspolitik hält dieses Austauschverhältnis erst in Bewegung.




Follow

Get every new post delivered to your Inbox.